Die römisch-katholische Kirche

Wird seit jeher mit dem Christentum identifiziert, weil sie an den 4 Grundpfeilern des christlichen Glaubens festhält:

• Die Gottheit Christi,
• Der Dreieinigkeit Gott,
• die Jungfrauengeburt und
• die leibliche Auferstehung und Wiederkehr Christi auf die Erde.

Die katholische Lehre widerspricht jedoch der biblischen Lehre, die für den christlichen Glauben am wesentlichsten ist – die Lehre von der Rechtfertigung allein durch den Glauben. Der Vatikan leugnet nicht nur diese Lehre, sondern verurteilt auch jeden, der sie glaubt. Andere katholische Lehren leugnen, dass das Erlösungswerk Christi vollendet ist und dass sein Sühneopfer ausreicht. Aus diesem Grund muss der römische Katholizismus als eine abgefallene Kirche identifiziert und die Katholiken müssen evangelisiert werden.

Angesichts von über 1 Milliarde Katholiken auf der Welt und einer wachsenden ökumenischen Bewegung, die alle Religionen unter der Macht und dem Einfluss des Papstes vereinen will, muss die Wahrheit über den römischen Katholizismus gesagt werden.

Die kostbaren Seelen, die durch religiöse Täuschung geblendet sind, müssen dem ersten Gebot Jesu gehorchen: „Tut Buße und glaubt an das Evangelium“ (Markus 1:15).

Ein Wort über die Motivation der Katholiken

Es ist wichtig zu erkennen, dass die meisten Kleriker und Laien, die die römisch-katholische Lehre lehren, die Menschen nicht in böser Absicht täuschen. Sie geben einfach weiter, was ihnen beigebracht wurde, und glauben, dass es die Wahrheit ist. Viele Katholiken haben einen Eifer für Gott, der aber nicht auf biblischem Wissen beruht.

Es bedarf des Gebets, der Liebe, des Mitgefühls und des Verständnisses, zusammen mit der Kraft des Wortes Gottes, um in ihre Herzen einzudringen. Es ist Geduld erforderlich, um die römischen Katholiken aus dem dogmatischen Netz zu befreien, in dem sie gefangen sind (Kolosser 2:8).

Eine Kurzbiografie des Katholizismus

Die römisch-katholische Kirche geht in ihrer Geschichte auf die von Christus gegründete Kirche zurück (Matthäus 16:18). Petrus erklärte Christus zum Felsen und Haupteckstein der Kirche (1. Petrus 2:6-8), die aus allen besteht, die heilig und untadelig sind und sich Christus unterordnen (Epheser 5:24.27). Nach dem Tod der Apostel ignorierte die Kirche deren Warnungen, dass sich Menschen aus ihrer Mitte erheben und die Wahrheit verdrehen würden, um sie in die Irre zu führen. Aus der ursprünglichen apostolischen Kirche der geheiligten, demütigen, verfolgten Gläubigen entwickelte sich eine weltliche Institution mit ungeheurem Reichtum, Macht und politischem Einfluss.

Im 4. Jahrhundert vereinigte Konstantin das Römische Reich, indem er das Heidentum mit dem Christentum verschmolz. Er erklärte sich selbst zum Stellvertreter Christi und erhob „Bekehrte“ in einflussreiche und einflussreiche Positionen. Diese bekennenden Christen brachten ihre heidnischen Riten, Götter und Göttinnen mit in die Kirche. Votivkerzen, Weihwasser, Messgewänder, Bilder, Reliquien, Medaillen und das Fegefeuer waren nie Teil der apostolischen Kirche.

In den folgenden Jahrhunderten ignorierte die Kirche die Zurechtweisung der Tradition durch Christus, als er sagte: „Um eurer Überlieferung willen habt ihr das Wort Gottes zunichte gemacht“ (Markus 7:8,9,13). Kirchenkonzilien begannen, die Tradition über die Schrift zu erheben und ihre Gegner zu verurteilen. Viele fromme Männer wurden als Häretiker abgestempelt und verfolgt, weil sie die Autorität der Schrift verteidigten. Das Christentum wuchs zahlenmäßig weiter, aber geistlich ging es zurück.

Im 12. Jahrhundert war die römisch-katholische Kirche zur mächtigsten Institution der Welt geworden. Sie nutzte ihre uneingeschränkte religiöse und politische Macht, um Könige und Königinnen zu ernennen und abzusetzen. Sie besteuerte die Menschen erbarmungslos und konfiszierte ihren Besitz, um die reichste Institution der Welt zu werden. Der Papst bot Kreuzfahrerheeren Reichtum und ewige Seligkeit an, wenn sie Muslime, Häretiker und alle, die die päpstliche Vorherrschaft ablehnten, töteten.

Nach der Reformation im 16. Jahrhundert verlor die katholische Kirche in den meisten Teilen der Welt ihren Status als offizielle Staatskirche und konnte ihre Gegner nicht mehr hinrichten lassen. Die neue Strategie besteht darin, alle Religionen der Welt durch gemeinsame moralische Werte zu vereinen.

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